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Geschichte der polnischen Sprache Die polnische Sprache gehört zu den westslawischen indoeuropäischen Sprachen. Die Urslawen haben im frühen Mittelalter die bis dahin von ihnen bewohnten Gebiete zwischen Dnjepr und Oder verlassen und fast das gesamte Mittel-, Süd- und Osteuropa bevölkert. Im Westen sind sie bis zur Elbe, im Osten zur Wolga und Dwina und im Süden bis zur Balkan-Halbinsel vorgedrungen. Eines der Resultate dieser Expansion war die Entstehung dreier slawischer Sprachgruppen: der westlichen, der südlichen und der östlichen. Zur westslawischen Sprachgruppe gehören neben Polnisch auch Tschechisch und Slowakisch. Obwohl sich beide vom Polnischen unterscheiden, werden ein Pole, ein Tscheche und ein Slowake immer ohne Dolmetscher auskommen. Die Entwicklung der polnischen Sprache begann im 10. Jh. Entscheidend war hierfür die Entstehung und Entwicklung des polnischen Staates. Weiter...
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Das polnische Alphabet Das polnische Alphabet besteht aus 32 Buchstaben. Die Buchstaben Q, V und X sind zwar im polnischen Alphabet nicht vertreten, kommen jedoch in den (noch) nicht polonisierten Fremdwörtern vor. Zur Wiedergabe der polnischen Laute werden diakritische Zeichen benutzt.
| A a | Ą ą | B b | C c | Ć ć | | D d | E e | Ę ę | F f | G g | | H h | I i | J j | K k | L l | | Ł ł | M m | N n | Ń ń | O o | | Ó ó | P p | Q q | R r | S s | | Ś ś | T t | U u | V v | W w | | X x | Y y | Z z | Ź ź | Ż ż |
[S e i t e n a n f a n g]
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Hier bitten wir mit dem neuen Service die kleine Hilfe beim Schreiben auf Polnisch. Das Wort eintippen, verbessern lassen, kopieren und einfügen. http://polszczyzna.info/polonizator
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Polnische Aussprache Im Lauf seiner Entwicklung ging im Polnischen die Unterscheidung von langen und kurzen Vokalen verloren, und der Wortakzent festigte sich auf der vorletzten Silbe. Aufgrund der Häufigkeit der Zischlaute und Kombinationen von Zischlauten, oft sogar innerhalb eines Wortes, gilt die polnische Aussprache nicht als leicht zu erlernen. Das Polnische unterscheidet zwischen harten, verhärteten und weichen Konsonanten. Weiche Konsonanten werden durch einen Strich gekennzeichnet oder durch ein nachfolgendes i. | Polnischer Buchstabe | Lautschrift | Aussprache beim Buchstabieren | ähnlicher Laut in deutscher oder anderer Sprache | Beispiel | Bemerkungen |
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| a | [a] | a | Adresse | adres | | | ą | [ɔ̃] | ɔ̃ | Bonbon, Champignon franz. mon
| wąski (eng) trąbka (Trompete) mąka (Mehl)
| Vor f, w, s, ś, sz, rz, z, ż, ź und ch ein nasales o, vor b und p wie om, vor g und k wie in Kongo bzw. Onkel, sonst wie on. | | b | [b] | bɛ | Bar | bar | | | c | [ts] | tsɛ | Zucker engl. cats
| cukier | immer wie deutsches Z, vor einem i wie ć | | ć (+ci) | [tɕ] | tɕ (tɕɛ, tɕi) | ungefähr wie dt. Entchen, engl. cheese, ital. cappuccino, ciao
| ćma (Motte) ciemny (dunkel)
| ein Laut zwischen c und cz. Es handelt sich um einen stimmlosen palatoalveolaren Frikativ, der Ähnlichkeit mit dem deutschen "tch" in Entchen (En-tchen ausgesprochen) hat. Während beim deutschen Laut die Enge zwischen Zungenblatt und Gaumen gebildet wird, erfolgt die Engebildung beim polnischen Laut zwischen Zungensaum/Zungenblatt und Zahndamm/Gaumen. | | d | [d] | dɛ | Drama, Dom | dramat, dom (Haus) | | | e | [ɛ] | ɛ | Effekt | efekt | | | ę | [ε̃] | ɛ̃ | Cousin franz. jardin engl. rang
| język (Zunge, Sprache), zęby (Zähne), ręka (Hand), znamię (Muttermal) | Vor f, w, s, ś, sz, rz, z, ż, ź und ch ein nasales e, vor b und p wie em, vor g und k wie in eng bzw. Enkel, sonst wie en, am Wortende meist wie ein e ausgesprochen | | f | [f] | ɛf | Fragment | fragment | | | g | [g] | gɛ | Gas | gaz | | | h | [x] | xa | Dach, Bach, Loch | humor (Humor) | | | i | [i] | i | wie kurzes ie in viel engl. meet
| instynkt (Instinkt) | | | j | [j] | jɔt | Jacke, naja engl. yes
| jajko (Ei), bajka (Märchen)
| | | k | [k] | ka | Kasse | kasa | | | l | [l] | ɛl | Legende | legenda | | | ł | [w] | ɛw | etwa wie Schuhe eng. water, winter, watson, window | ładny (schön), koło (Rad)
| wie das W im Englischen | | m | [m] | ɛm | Mai | maj | | | n | [n] | ɛn | Novelle | nowela | vor einem i wie ń | | | ń (+ ni) | [ɲ] | ɲ (ɛɲ) | franz. Kognak, Champignon, Gascogne, Pologne engl. onion span. español, mañana | koń (Pferd) Niemiec (Deutscher)
| etwa deutsches nj (ein weiches N)
| | | o | [ɔ] | ɔ | Konto | konto | | | ó | [u] | ɔ kreskowane ɔ z kreską (ɔ mit Strich) | dumpf engl. pool
| sól (Salz) | wie ein U
| | p | [p] | pɛ | Pech | pech (Unglück) | | | r | [r] | ɛr | Romanze | romans | vorne gerollt | | s | [s] | ɛs | Bass | bas | immer stimmloses S (ss, ß), vor einem i wie ś | | ś (+ si) | [ɕ] | ɕ (ɛɕ, ɕi) | Ich-Laut und s-Laut gleichzeitig Milch etwa wie engl. sheep
| świnia (Schwein) siwy (grau)
| ein Laut zwischen S und SZ. Es handelt sich um einen stimmlosen palatoalveolaren Frikativ, der Ähnlichkeit mit dem deutschen "ch" in Küche hat. Während beim deutschen Laut die Enge zwischen Zungenblatt und Gaumens gebildet wird, erfolgt die Engebildung beim polnischen Laut zwischen Zungensaum/Zungenblatt und Zahndamm/Gaumen. | | t | [t] | tɛ | Tennis | tenis | | | u | [u] | u | Summe engl. whose
| suma | | | w | [v] | vu | Waage engl. van
| waga | | | y | [ɨ] | ɨgrek (igrek) | etwa wie in Kirche, jedoch etwas geschlossener, engl. swim, dim
| syn (Sohn) | | | z | [z] | zɛt | Suppe | zupa | immer stimmhaftes S, vor einem i wie ź | | ż | [ʒ] | zɛt z kropką (zɛt mit Punkt) | wie Garage franz. jardin engl. pleasure
| żurnal | ein stimmhaftes SCH | | ź (+ zi) | [ʑ] | zɛt z kreską (zɛt mit Strich) | engl. Rhodesia
| źrebak (Fohlen) zimno (kalt)
| ein Laut zwischen Z und Ż, stimmhaftes ś | Polnische Buchstaben- kombination | Lautschrift | Aussprache beim Buchstabieren | ähnlicher Laut in deutscher oder anderer Sprache | Beispiel | Bemerkungen |
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| ch | [x] | tsɛ x | Dach, Bach. Loch | dach | | | cz | [tʃ] | tsɛ zɛt | Tscheche, Deutschland engl. chair
| Czech | wie TSCH im Deutschen | | sz | [ʃ] | ɛs zɛt | Schal, Schule engl. show, franz. chanson
| szal, szkoła | ein stimmloses SCH wie im Deutschen | | rz | [ʒ] | ɛr zɛt | Garage, Rage engl. pleasure
| rzecz (Sache) | ein stimmhaftes SCH | | rz | [ʃ] | ɛr zɛt | schön | przerwa (Pause), trzy (drei) krzak (Strauch) chrzan (Meerrettich)
| immer nach p, t, k und ch wird rz als ein stimmloses SCH wie im Deutschen ausgesprochen | | dz | [dz] | dɛ zɛt | engl. goods
| dzwon (Glocke) | wie stimmhaftes [z] | | dż | [dʒ] | dɛ zɛt z kropką (dɛ zɛt mit Punkt) | Dschungel, eng. Jumper, Jam, danger
| dżungla, dżem (Marmelade) | wie stimmhaftes [tsch] | | dź, dzi | [dʑ] | dɛ zɛt z kreską (dɛ zɛt mit Strich) | engl. jeans
| dźwig (Kran), dziki (wild)
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Beachten Sie! Das polnische CK (Lautschriften [ts] und [k], Aussprache beim Buchstabieren tsɛ - ka) wird getrennt ausgesprochen, etwa wie das deutsche TSK. Ähnlicher Laut in deutscher Sprache: Radetzky, poln. Beispiel: Penderecki.
[S e i t e n a n f a n g]
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Anders ... jedoch ähnlich Entlehnungen im Polnischen und Deutschen
„La Pologne? La Pologne? Schrecklich kalt dort, nicht wahr?" (Szymborska, Wörtchen, 1962). Schwere Sprache, schwere Wörter und Grammatik so abstrakt ... kann man Polnisch überhaupt erlernen? Pszczoła, mrówka und gżegżółka - alle diese „Monsterwörter", die so fremd sind - suahelisprache-ähnlich! Ist die Nachbarsprache wirklich so losgetrennt? Hm - vielleicht ja, oder gar nicht... Scanner, Server und Computer - kennt doch jeder, oder? Gibt es noch was? - Ja - sehr viel! Wie kommt das denn? Na, ganz einfach - schon seit Jahren übernimmt man Wörter aus Griechischem und Latein und gebraucht sie wie eigenen... Die Internationalismen - Wörter, die in mehreren Sprachen allgemein bekannt sind, gelten als eine wichtige Bereicherung in der Sprache. Die Anzahl der Fremdwörter verbindet sich mit der jeweiligen Epoche, in der sie in den allgemeinen Gebrauch kamen. Heutzutage werden viele Entlehnungen nicht mehr als fremd empfunden. Es betrifft vor allem diese Wörter, die schon lange in der Sprache gebräuchlich sind. In diesem Zusammenhang lassen sich ältere und neuere Entlehnungen unterscheiden. Ältere Entlehnungen Sowohl das Deutsche als auch das Polnische entlehnen Wörter schon seit frühester Zeit. Die ältesten Fremdwörter kommen vor allem aus dem Hebräischen, Griechischen, Lateinischen, Arabischen und Persischen. Seit dem 12. Jahrhundert dringen die Wörter aus dem Französischen in die beiden Sprachen und seit dem 19. Jh. aus dem Englischen. deutsch polnisch | hebräisch - amen / Sabatt amen / szabat | griechisch - Basilika / Psyche bazylika / psychika | latein - Krone / Mönch korona / mnich | arabisch - Alkohol / Matratze alkohol / materac | französisch - Turnier / Kristall turniej / kryształ |
Besonders interessant ist der Einfluss der fremden Sprachen auf das Deutsche und Polnische im 17. Jahrhundert. In dieser Zeit ist er außerordentlich stark. Dies zeigt sich vor allem in den Bereichen der Verwaltungs- und Rechtssprache, Heerwesen, Bau- und Gartenkunst, Essen und Trinken Musik und Kunst, Kleidung und Schönheitspflege, als auch in den Bezeichnungen des Alamodewesens und den Amtsbezeichnungen. Dieses lässt sich mit folgenden Beispielen belegen: Bereich | deutsch | polnisch | Verwaltungs- und Rechtssprache: | Akt (lat.), Archiv (lat.), Konferenz (mlat.), finanzieren (frz.), konsultieren (lat.) | akta, archiwum, konferencja, finansować, konsultować | Heerwesen: | Alarm (lat.), Artillerie (frz.), Attacke (frz./ang.), Brigade (frz.), Front (frz.), General (lat./frz.), Karabiner (frz.), Pistole (tschech.) Rakete (it.) | alarm, artyleria, atak, brygada, front, generał, karabin, pistolet, rakieta | Bau- und Gartenkunst: | Balkon (germ./it./frz.), Fontäne (frz.), Galerie (it.), Grotte (it.), Kuppel (lat.) | balkon, fontanna, galeria, grota, kopuła | Essen und Trinken: | Bankett (germ.), Bouillon (lat./frz.), Kaffee (it.), Marmelade (port.), Service (frz.) | bankiet, bulion, kawa, marmolada, serwis | Musik und Kunst: | Arie (it.), Ballett (it.), Kantate (it.), Konzert (it.), Oper (it.), Tempo (it.) | aria, balet, kantata, koncert, opera, tempo | Kleidung und Schönheitspflege: | Garderobe (frz.), Kostüm (lat./it./frz.), Puder (frz.), Taille (frz.), Parfüm (frz.) | garderoba, kostium, puder, talia, perfumować się | Alamodewesen: | Komplement (frz.), Galanterie (frz.), Manier (afrz.) | komplement, galanteria, maniera | Amtsbezeichnungen: | Cousin (frz.), Kurator (lat.), Dame (frz.), Exzellenz (frz./lat.) | kuzyn, kurator, dama, ekscelencja |
Bemerkenswert ist, dass sowohl im Deutschen als auch im Polnischen dieselben Wörter sich etablierten. Ein Unterschied besteht jedoch in der Verschriftlichung bestimmter Wörter, die zum größten Teil an die Sprache, in der sie sich etablierten, angepasst wurden. Von solchen Wörtern wie „notabene" oder „de facto" wurde die schriftliche Form jedoch in beiden Sprachen erhalten. Neuere Entlehnungen Neben den älteren Entlehnungen aus dem Griechischen, Französischen etc. haben ihren Einfluss auf die Entwicklung der Sprache auch die Fremdwörter der Gegenwart. Es sind vor allem Wörter, die sich aus dem Englischen im Deutschen oder im Polnischen etablieren. Sie werden durch die folgenden Lexeme präsentiert: deutsch polnisch englisch Jeans jeans Start start E-Mail e-mail Ähnlich, wie im Fall der älteren Entlehnungen, kann man auch hier die typischen Disziplinen nennen, in denen besonders viele Fremdwörter aus dem Englischen vorkommen. Man zählt um die vierzig Bereiche, die durch das Englische stark beeinflusst sind. Zu diesen zählen in der erster Linie: Sport, Wortschatz um den Menschen, Kleidung und Mode, Musik, Essen, Biologie, Technik, Wirtschaft, Schriftsprache, Politik, Physik, Chemie, Medizin, Religion, Kunst, Landwirtschaft , als auch aus den Bereichen der Philosophie, Werbung und den Drogen. Dies ist mit folgenden Beispielen belegbar: deutsch polnisch | Sport: Aerobic, Box, Golf, Judo aerobik/earobic, boks, golf, | Sprinter, Tennis dżudo, sprinter, tenis | Wortschatz Outsider, Gentleman, autsajder / outsider, dżentelmen / | um den Menschen: Punk, Fairplay, gentleman, punk, fair play | Kleidung und Mode: Nylon, T-Shirt, Pullover, nylon, T-shirt, pulower, | Make-up, Shampoo make-up, szampon | Musik: Blues, Rock, Hit, Walkman blues, rock, hit, walkman | Essen: Cheeseburger, Drink, Fastfood cheeseburger, drink, fast-food | Biologie: Bulldogge, Zoo, buldog, zoo | Technik: Boiler, Talkshow, Joystick bojler, talk show, dżojstik /joystick | Wirtschaft: Business, Check, Marketing biznes / business, czek, marketing | Schriftsprache: Bestseller, Science-Fiction bestseller, science fiction | Physik: Joule, Newton, Rad, Rem dżul / dżaul / joule, niuton, rad, rem | Religion: Methodist, Adventist metodysta, adwentysta | Landwirtschaft: Farm, Kompost farma. kompost | Philosophie: Behaviorismus, Trend, bahawioryzm, trend, truizm | Drogen: Drag, Crack drag, crack |
Es ist auffällig, dass die oben genannten Wörter bekannt sind. Sie wurden jeweils an die Orthographieregeln des Deutschen und des Polnischen angepasst. Für die deutschen Entlehnungen aus dem Englischen ist es charakteristisch, dass sie der Ausgangssprache treuer als die polnischen bleiben. Im Deutschen besteht die Anpassung vor allem auf der Einführung der Großschreibung, die ein Merkmal der deutschen Substantiven ist. Im Polnischen ist es wiederum zu bemerken, dass die Anpassung an die polnische Orthographie darin besteht, dass man sich in erster Linie an der Aussprache der konkreten Lexeme konzentriert. Deswegen weichen sie von der originalen Zeichnung stark ab. Bemerkenswert ist es, dass es in einigen Fällen mehrere Möglichkeiten der Schreibung gibt.
In beiden Sprachen ist die Anzahl der bestimmten Entlehnungen aus dem Englischen vergleichbar. Weil sowohl ins Polnische, als auch ins Deutsche stets neue Wörter aus dem Englischen, bzw. aus dem Amerikanischen kommen, kann man keine genauen Zahlen angeben. [S e i t e n a n f a n g]
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Die berühmtesten polnischen Zungenbrecher W Szczebrzeszynie chrząszcz brzmi w trzcinie, i Szczebrzeszyn z tego słynie, że chrząszcz brzmi tam w Szczebrzeszynie. (In Szczebrzeszyn quakt der Käfer im Schilf, und Szczebrzeszyn rühmt sich dessen, dass der Käfer im Szczebrzeszyner Schilf quakt.) Nie pieprz Pietrze wieprza pieprzem, bo przepieprzysz wieprza pieprzem. (Pfeffere nicht das Ferkel mit Pfeffer, Peter, denn du kannst das Ferkel mit Pfeffer überpfeffern). Tam na wieży leży niewierzący Jerzy i nie wierzy, że koło wieży leży dziesięć nietoperzy. (Da, auf dem Turm liegt der ungläubige Georg, und er glaubt nicht, dass unter dem Turm zehn Fledermäuse liegen) W czasie suszy szosa sucha szybko schnie. (In der Zeit der Trockenheit trocknet eine trockene Chaussee schnell.) Stół z powyłamywanymi nogami. (Ein Tisch mit ausgebrochenen Beinen)
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Polnisch als Fremdsprache / Zertifizierung Das polnische Ministerium für Nationale Bildung und Sport hat zum August 2003 eine Kommission zur Zertifizierung der Kenntnisse in „Polnisch als Fremdsprache" gebildet. Aufgabe der Kommission ist es, Zertifikatsprüfungen für erwachsene Lernende im In- und Ausland vorzubereiten und durchzuführen. Das Angebot umfasst drei Zertifikatsstufen: - Grundstufe: B1
- Mittelstufe: B2
- Fortgeschrittenen: C2
Die Kompetenzbeschreibungen und die Prüfungsanordnungen sind in Anlehnung an das in dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen empfohlene Kompetenzstufensystem erarbeitet worden. Die Prüfungen bestehen aus fünf Teilen mit den folgenden Schwerpunkten: - Hörverstehen
- Leseverstehen
- Schreiben
- grammatikalische Korrektheit
- Sprechen
Weitere Informationen erhalten Sie von: Państwowa Komisja Poświadczania Znajomości Języka Polskiego jako Obcego ul. Smolna 13, 00-375 Warszawa Tel.: +48 22 827 94 10; Fax: +48 22 826 28 23 E-Mail: certyfikacja@buwiwm.edu.pl
Warum Polnisch lernen?
Etwa 3.000 Schülerinnen und Schüler nehmen in den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen an über 40 Schulen am Polnischunterricht teil. Für die Mehrheit (ca. 66 %) von ihnen handelt es sich um benoteten Unterricht; die übrigen Schülerinnen und Schüler nutzen ein freiwilliges, unbenotetes Unterrichtsangebot, z.B. im Rahmen von Polnisch-Arbeitsgemeinschaften. Polnisch wird selten als erste, häufig als zweite, aber auch als dritte Fremdsprache angeboten und ist in allen vier Bundesländern entweder bereits Abiturfach oder als solches in Zukunft vorgesehen. Das Interesse an der polnischen Sprache nimmt bei den Schülerinnen und Schülern deutlich zu, nicht zuletzt aus arbeitsmarktpolitischen Gründen und verstärkt seit der EU-Erweiterung 2004. Deutsche Industrie- und Handelskammern, Kommunalverwaltungen, Kultureinrichtungen und Sportstätten verzeichnen eine erhöhte Nachfrage nach Schulabgängern mit Polnischkenntnissen. Doch nicht nur berufliche Gründe machen einen Polnisch-Sprachkurs interessant Das zweitgrößte Nachbarland Deutschlands ist auch ein attraktives Reiseland voller Geschichte und Traditionen, insbesondere was die gemeinsame Vergangenheit angeht. [S e i t e n a n f a n g]
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Lehrbücher für Polnisch - Überblick
Polnisch für Kinder - Szelc-Mays Magdalena: Tańce malowane - Podręcznik dla dzieci w wieku szkolnym i wczesnoszkolnym, Universitas, Kraków 2003.
- Szelc-Mays Magdalena: Moje literki, Universitas, Kraków 2002.
Grundstufe (A1, A2) - Bartnicka Barbara u. a.: Wir lernen Polnisch, Wiedza Powszechna, Warszawa 1996.
- Dąbrowska Anna, Łobodzińska Romana: Polski dla cudzoziemców, Tow. Przyjaciół Polonistyki Wrocławskiej, Wrocław 1998.
- Gołkowski Marek, Kiermut Anna, Kuc Maria, Majewska - Mayers Małgorzata: Gdybym znał dobrze język polski..., Uniwersytet Warszawski, Warszawa 1997.
- Gałyga Danuta: Ach, ten język polski,Tow. Autorów i Wydawców Prac Naukowych Universitas, Kraków 2002.
- Janowska Aleksandra, Pastuchowa Magdalena: Dzień dobry, ! Śląskie Wydawnictwo Naukowe, Katowice 1999.
- Köttgen Alina: Spotkania - Ein Polnischlernwerk für Erwachsene, Hueber, München 1995.
- Kotyczka Josef u.a., Mówimy po polsku. T. 1 Instytut Polonijny Uniwersytetu Jagiellońskiego, Kraków 1998.
- Kowalska Marzena: Polnisch in vier Wochen: ein Grundkurs für Polnisch mit CD, Rea, Warstawa 2003.
- Kucharczyk, Janusz: Zaczynam mówić po polsku, Wing, Łódź 1995.
- Kurzowa Zofia: Ilustrowany słownik podstawowy języka polskiego, Universitas, Kraków 2005.
- Kuszmider Barbara: Polnisch ohne Mühe, Assimil, Kraków 2000.
- Lechowicz Jolanta, Podsiadły Joanna: Ten, ta, to - ćwiczenia nie tylko gramatyczne dla cudzoziemców, Wing, Łódź 2001.
- Lipińska Ewa: Nie ma róży bez kolców, Universitas, Kraków 1999.
- Malota Danuta: Witam- der Polnischkurs, Hueber, Ismaning 2005.
- Małolepsza Małgorzata, Szymkiewicz Aneta: "Hurra", T. 1., Prolog, Kraków 2006.
- Mędak Stanisław: Chcę mówić po polsku, Wydawn. Szkolne i Pedagogiczne, Warszawa 1996.
- Mędak Stanisław: Słownik odmiany rzeczowników polskich, Universitas, Kraków 2004.
- Mędak Stanisław: Praktyczny słownik form koniugacyjnych czasowników polskich, Universitas, Kraków 2004.
- Miodunka Władysław: Cześć, jak się masz? I - Spotkajmy się w Polsce, Universitas, Kraków 2006.
- Miodunka Władysław: Cześć, jak się masz? II - Spotkajmy się w Europie, Universitas, Kraków 2006.
- Miodunka Władysław: Uczmy się polskiego, T. 1., Polska Fundacja Upowszechniania Nauki, Warszawa 1996.
- Pančiková Marta, Stefańczyk Wiesław: Po tamtej stronie Tatr, Universitas, Kraków 2003.
- Pasieka Małgorzata: Język polski dla cudzoziemców. Ćwiczenia dla początkujących, Wydawnictwo Uniwersytetu Wrocławskiego, Wrocław 2001.
- Pelc Teresa: Teraz polski. Gry i ćwiczenia komunikacyjne, Wing, Łódź 1997.
- Seretny Anna: A co to takiego?, Unieversitas, Kraków 2003.
- Szelc-Mays Magdalena: Nowe słowa - stare rzeczy, Universitas, Kraków 2004.
- Szelc-Mays Magdalena: Słowa i słówka, Universitas, Kraków 2003.
Mittelstufe (B1, B2) - Bajor Ewa, Madej Eliza: Wśród ludzi i ich spraw, Warszawa / Łódź 1999.
- Bartnicka Barbara, Dąbkowski Grzegorz, Jegiel Wojciech: Uczymy się polskiego, Wyd. Takt, Kielce 1998.
- Burkat Agnieszka, Jasińska Agnieszka: "Hurra", T. 2, Prolog, Kraków 2006.
- Garncarek Piotr: Czas na czasownik, Universitas, Kraków 2001.
- Iglowska Teresa: Ćwiczenia gramatyczno-leksykalne, Wyd. Uniwersytetu Warszawskiego, Warszawa 1995.
- Karolak Stanisław u.a., Polnisch für Fortgeschrittene, Wiedza Powszechna, Warszawa 1995.
- Klebanowska Barbara: Synonimia składniowa - ćwiczenia dla cudzoziemców, Wyd. Uniwersytetu Warszawskiego, Warszawa 1995.
- Kotyczka Josef u.a., Mówimy po polsku, T. 2, Volk-und-Wissen-Verl., Berlin 1990.
- Kurzowa Zofia: Ilustrowany słownik podstawowy języka polskiego, Universitas, Kraków 2005.
- Lewicki Roman: Grammatik Polnisch kurz und bündig, Klett, Stuttgart u.a. 2004.
- Lewiński Piotr: Oto polska mowa, Wrocław 2001.
- Lipińska Ewa: Z polskim na ty, Universitas, Kraków 2004.
- Lipińska Ewa: Nie ma róży bez kolców, Universitas, Kraków 1999.
- Lipińska Ewa, Dąbka Elżbieta G.: Kiedyś wrócisz tu... gdzie nadwiślański brzeg, T.I, Universitas, Kraków 2003.
- Lipińska Ewa: Księżyc w butonierce, Universitas, Kraków 2004.
- Majewska-Mayers Małgorzata: Praktisches Lehrbuch - Polnisch. Der Standardkurs für Selbstlerner, Langenscheidt, Berlin 2006.
- Mędak Stanisław: Co z czym?, Universitas, Kraków 2002.
- Mędak Stanisław: Praktyczny słownik form koniugacyjnych czasowników polskich, Universitas, Kraków 1997.
- Mędak Stanisław: Praktyczny słownik łączliwości składniowej czasowników polskich, Universitas, Kraków 2005.
- Mędak Stanisław: Słownik odmiany rzeczowników polskich, Universitas, Kraków 2003.
- Mędak Stanisław: Liczebnik też się liczy, Universitas, Kraków 2004.
- Miodunka Władysław: Uczmy się polskiego, T. 2., Polska Fundacja Upowszechniania Nauki, Warszawa 1996.
- Pelc Teresa: Teraz polski. Gry i ćwiczenia komunikacyjne, Wing, Łódź 1997.
- Polakiewicz Leonard A.: Intermediate Polish. A cultural reader with exercises, Wyd. Uniw. Marii Curie-Sklodowskiej, Lublin 1999.
- Pyzik Józef: Iść czy jechać?, Universitas, Kraków 2003.
- Pyzik Józef: Przygoda z gramatyką, Universitas, Kraków 2003.
- Szelc-Mays Magdalena: Coś wam powiem..., Universitas, Kraków 2006.
Oberstufe (C1, C2) - Karolak Stanisław, Wasilewska Danuta: Polnisch für Fortgeschrittene, Wiedza Powszechna, Warszawa 1974.
- Kita Małgorzata: Wybieram gramatykę, Band 1 u. 2, Wyd. Uniw. Śląskiego, Katowice 1998.
- Klebanowska Barbara: Synonimia składniowa - ćwiczenia dla cudzoziemców, Wyd. Uniwersytetu Warszawskiego, Warszawa 1995.
- Lipińska Ewa: Księżyc w butonierce, Universitas, Kraków 2004.
- Lipińska Ewa: To samo słońce, Universitas, Kraków
- Lipińska Ewa: Lektury podręczne, Universitas, Kraków
- Lipińska Ewa, Dąbka Elżbieta G.: Kiedyś wrócisz tu... by szukać nowych dróg i gwiazd, T. II, Universitas, Kraków 2005.
- Mosiołek - Kłosińska Katarzyna: Formy i normy czyli poprawna polszczyzna w praktyce, Felberg, Warszawa 2001.
- Mędak Stanisław: Co z czym?, Universitas, Kraków 2002.
- Milińska Grażyna: Übersetzungskurs polnisch-deutsch und deutsch-polnisch: Texte aus Polityk, Wirtschaft und Kultur, Verlag Oldenbourg, München, 1998.
- Pięcińska Anna: Co raz wejdzie do głowy - już Pyzie niej nie wyjdzie, Universitas, Kraków 2006.
- Pyzik Józef: Przygoda z gramatyką, Universitas, Kraków 2003.
- Pyzik Józef: Iść czy jechać?, Universitas, Kraków 2003.
- Seretny Anna: Uczyć się czytając - Ćwiczenia rozwijające sprawność czytani
Weitere empfehlenswerte Lehrbücher - Bartnicka Barbara, Satkiewicz Halina: Gramatyka języka polskiego - podręcznik dla cudzoziemców, Wiedza Powszechna, Warszawa 2004.
- Bajor Ewa, Madej Eliza, Wśród ludzi i ich spraw, Wydawnictwo Naukowe PWN, Warszawa - Łódź 1999.
- Kaleta Zofia: Gramatyka języka polskiego dla cudzoziemców, Uniwersytet Jagielloński, Kraków 1995.
- Kotyczka Józef: Kurze polnische Sprachlehre, Volk und Wissen, Berlin 1993.
- Mędak Stanisław: Język polski a la carte. Wybór testów z języka polskiego dla obcokrajowców, Uniwersytet Jagielloński, Kraków 1995.
- Miodunka Władysław: Uczymy się polskiego, Polska Fundacja Upowszechniania Nauki, Warszawa 1996.
- Wróblewski Arkadiusz: Verbtabellen - übersichtlich und umfassend, Pons, Stuttgart 2005.
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